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	<title>Kommentare zu: Leserbriefe</title>
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	<description>ein grünes Blog für Karlsruhe, drumherum und die große weite Welt</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 12:40:00 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Malsch &#8211; verfehlte Ansiedlung</title>
		<link>http://joergrupp.de/presse/leserbriefe/comment-page-1/#comment-1353</link>
		<dc:creator>Malsch &#8211; verfehlte Ansiedlung</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 12:20:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://joerg.c-admin.de/?page_id=85#comment-1353</guid>
		<description>[...] Jubelartikel über erneute Ansiedlung in Malsch an der A5. Ich habe mich erneut dagegen in einem Leserbrief an die BNN gewandt &#8211; denn es gibt ja mehrere Gründe, die dagegen sprechen. Im Leserbrief [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Jubelartikel über erneute Ansiedlung in Malsch an der A5. Ich habe mich erneut dagegen in einem Leserbrief an die BNN gewandt &#8211; denn es gibt ja mehrere Gründe, die dagegen sprechen. Im Leserbrief [...]</p>
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		<title>Von: Ken Smith</title>
		<link>http://joergrupp.de/presse/leserbriefe/comment-page-1/#comment-23</link>
		<dc:creator>Ken Smith</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 17:52:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://joerg.c-admin.de/?page_id=85#comment-23</guid>
		<description>Guten Abd Herr Rupp,

vielen Dank für Ihre schnelle Antwort.
Ich möchte aber gerne den Ball an Sie als Politiker zurückgeben und ebenfalls einen Finger in eine Wunde legen.
Warum ist es der Politik nicht möglich einzusehen, dass es in Deutschland evtl. ein Sozialpoititisches Problem gibt?

Ich stimme Ihnen vollkommen zu, dass jeder Tote durch eine Waffe jeglicher Art einer zuviel ist und dagegen muss etwas gemacht werden. Aber ist es denn der richtige Weg immer nur das ende der Kette zu betrachten und zu bearbeiten? Warum wird nicht auch am Anfang der Kette angesetzt?

Sozial schwache Menschen, die von Klassenkameraden ausgegrenzt werden weil sie keine Markenkleider tragen, Jugendliche die wegen eventuellen Lernschwächen von ihren Mitschülern gehänselt und als Behindert bezeichnet werden, Kinder die aufgrund einer schweren Krankheit der Eltern fertig gemacht werden.
Es erfordert keine Schusswaffe um einen Amoklauf zu planen und durchzuführen. Molotow Cocktails und ein Messer können wie wir dieses Jahr genauso gesehen haben.

Ich möchte keinesfalls verharmlosen oder abstreiten dass es Probleme gibt. Aber sind diese Probleme wirklich beim Waffenrecht oder den Waffenbesitzern zu suchen, oder sind sie nicht viel früher und eher in der Ketter zu finden, in den Schulen, die nicht zugeben wollen, dass Mobbin an ihren schulen ein Thema ist und an der Tagesordnung liegt, oder ein das wir in Deutschland ein generelles Problem mit der Gewaltbereitschaft von Jugendlichen haben, wie wir auf tragischer weise in Bayern dieses Jahr mit ansehen mussten.

Wie ich sagte, ich möchte keinesfalls verharmlosen, und Sie werden garantiert keinen einzigen Sportschützen, Jäger oder Waffensammler finden, der nicht Abscheu vor der Bluttat von Winnenden und Erfurt hat, aber ist es wirklich richtig von Anfang an mit einer über präsenten medialen Berichterstattung uns Waffenbesitzer in eine Schublade zu stecken.

Ich bin Waffenbesitzer und ich bewahre meine Waffen und Munition vorschriftmässig auf.
Daher betrachte ich diese ständigen Gängeleien, diese immerwieder kehrenden Seitenhiebe die in den Medien und von der Politik gegen Waffenbesitzer gemacht werden als persönliche Beleidingung und als einen Angriff gegen meine Person.

Mit freundlichen Grüßen
Ken Smith</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Abd Herr Rupp,</p>
<p>vielen Dank für Ihre schnelle Antwort.<br />
Ich möchte aber gerne den Ball an Sie als Politiker zurückgeben und ebenfalls einen Finger in eine Wunde legen.<br />
Warum ist es der Politik nicht möglich einzusehen, dass es in Deutschland evtl. ein Sozialpoititisches Problem gibt?</p>
<p>Ich stimme Ihnen vollkommen zu, dass jeder Tote durch eine Waffe jeglicher Art einer zuviel ist und dagegen muss etwas gemacht werden. Aber ist es denn der richtige Weg immer nur das ende der Kette zu betrachten und zu bearbeiten? Warum wird nicht auch am Anfang der Kette angesetzt?</p>
<p>Sozial schwache Menschen, die von Klassenkameraden ausgegrenzt werden weil sie keine Markenkleider tragen, Jugendliche die wegen eventuellen Lernschwächen von ihren Mitschülern gehänselt und als Behindert bezeichnet werden, Kinder die aufgrund einer schweren Krankheit der Eltern fertig gemacht werden.<br />
Es erfordert keine Schusswaffe um einen Amoklauf zu planen und durchzuführen. Molotow Cocktails und ein Messer können wie wir dieses Jahr genauso gesehen haben.</p>
<p>Ich möchte keinesfalls verharmlosen oder abstreiten dass es Probleme gibt. Aber sind diese Probleme wirklich beim Waffenrecht oder den Waffenbesitzern zu suchen, oder sind sie nicht viel früher und eher in der Ketter zu finden, in den Schulen, die nicht zugeben wollen, dass Mobbin an ihren schulen ein Thema ist und an der Tagesordnung liegt, oder ein das wir in Deutschland ein generelles Problem mit der Gewaltbereitschaft von Jugendlichen haben, wie wir auf tragischer weise in Bayern dieses Jahr mit ansehen mussten.</p>
<p>Wie ich sagte, ich möchte keinesfalls verharmlosen, und Sie werden garantiert keinen einzigen Sportschützen, Jäger oder Waffensammler finden, der nicht Abscheu vor der Bluttat von Winnenden und Erfurt hat, aber ist es wirklich richtig von Anfang an mit einer über präsenten medialen Berichterstattung uns Waffenbesitzer in eine Schublade zu stecken.</p>
<p>Ich bin Waffenbesitzer und ich bewahre meine Waffen und Munition vorschriftmässig auf.<br />
Daher betrachte ich diese ständigen Gängeleien, diese immerwieder kehrenden Seitenhiebe die in den Medien und von der Politik gegen Waffenbesitzer gemacht werden als persönliche Beleidingung und als einen Angriff gegen meine Person.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Ken Smith</p>
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		<title>Von: joerg</title>
		<link>http://joergrupp.de/presse/leserbriefe/comment-page-1/#comment-22</link>
		<dc:creator>joerg</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 16:56:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://joerg.c-admin.de/?page_id=85#comment-22</guid>
		<description>Guten Tag Herr Smith,
wir können viele Gründe finden, warum wir das eine oder andere nciht tun. Es sind ja auch bei der derzeitigen  Amnestie viele legale Waffen abgegeben worden. Trotz allem kann ja man nunmal nicht behaupten, es gäbe keine Informationen. Insofern  muss sich niemand eingeschüchtert fühlen. UNd ich erwarte von jemandem, der eine Waffe erbt oder sonstwie erwirbt, dass er sich der Verantwortung bewusst ist. Das reicht aber offenbar nicht aus. Und offensichtlich reichen dann Einzelfälle unverantwortlichen Handelns, um Amokläufe möglich zu machen. Daraus eine Lehre zu ziehen und alles zu versuchen, solches zukünftig so gut als möglich zu verhindern, ist Aufgabe der Politik. Und man kann ja geteilter Meinung sein.
Es ist keine Hexenjagd, es bleibt dabei, den Finger in diese Wunde zu legen und die Beanstandungen zu publizieren. Ich würde von den Schützenvereinen gerne mal hören, dass &quot;es sowas wie ein Problem&quot; gibt.
Aber solange Schützen und Waffenliebhaber auf die - auch in diesem Blog - praktizierte Weise reagieren, kann man auch nicht erwarten, dass irgendwer erwartet, dass sich da was bessert. Denn bisher wird so getan, als gäbe es das Problem gar nicht. Trotz Erfurt, trotz Winnenden, trotz Landshut. Und da ist jeder Fall zuviel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag Herr Smith,<br />
wir können viele Gründe finden, warum wir das eine oder andere nciht tun. Es sind ja auch bei der derzeitigen  Amnestie viele legale Waffen abgegeben worden. Trotz allem kann ja man nunmal nicht behaupten, es gäbe keine Informationen. Insofern  muss sich niemand eingeschüchtert fühlen. UNd ich erwarte von jemandem, der eine Waffe erbt oder sonstwie erwirbt, dass er sich der Verantwortung bewusst ist. Das reicht aber offenbar nicht aus. Und offensichtlich reichen dann Einzelfälle unverantwortlichen Handelns, um Amokläufe möglich zu machen. Daraus eine Lehre zu ziehen und alles zu versuchen, solches zukünftig so gut als möglich zu verhindern, ist Aufgabe der Politik. Und man kann ja geteilter Meinung sein.<br />
Es ist keine Hexenjagd, es bleibt dabei, den Finger in diese Wunde zu legen und die Beanstandungen zu publizieren. Ich würde von den Schützenvereinen gerne mal hören, dass &#8220;es sowas wie ein Problem&#8221; gibt.<br />
Aber solange Schützen und Waffenliebhaber auf die &#8211; auch in diesem Blog &#8211; praktizierte Weise reagieren, kann man auch nicht erwarten, dass irgendwer erwartet, dass sich da was bessert. Denn bisher wird so getan, als gäbe es das Problem gar nicht. Trotz Erfurt, trotz Winnenden, trotz Landshut. Und da ist jeder Fall zuviel.</p>
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	<item>
		<title>Von: Ken Smith</title>
		<link>http://joergrupp.de/presse/leserbriefe/comment-page-1/#comment-21</link>
		<dc:creator>Ken Smith</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 16:17:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://joerg.c-admin.de/?page_id=85#comment-21</guid>
		<description>Guten Tag Herr Rupp,

zu Ihrem Beittrag zum Thema Waffenrecht und Waffenlobby, würde ich Ihnen gerne die ein oder andere Frage stellen:

Bei den bisherdurchgeführten verdachtsunabhängigen Konttrollen bei Waffenträgern, soll es über 500 Beanstandungen gegeben haben.
Ist es nicht richtig, dass es bei den Kontrollierten Waffenbesitzern um diejenigen handelt, die nicht der zuständigen Behörde die ordnungsgemäße Aufbewahrung nachgewiesen haben? Somit ist doch davon auszugehen, dass hier nach Krümeln gesucht wurde, da man davon ausgehen muss, dass diese Personen entweder etwas nicht richtig machen oder etwas nicht richtgi verstehen.

Ist nicht auch eher der Fall, dass es sich bei den Kontrollierten Waffenbesitzern primär um Waffenerben handelt, die mit dem Waffenrecht als solches wenig am Hut haben und schlichtweg mit dem mittlerweile vollkommen aufgeblähten und unverständlichen Waffenrecht überfordert sind. Durch Schreiben der Behörden eher eingeschüchtert wurden und evtl. aus Angst und Verunsicherung nicht auf die Schreiben geantwortet haben.

Wenn man alleine diese beiden Fragestellungen zugrunde legt, kann man doch davon ausgehen, dass durch die ständigen publizierungen dieser angeblich so katastrophalen Zustände, versucht wird weietrhin ein schlechtes Bild auf die Sportschützen, Jäger und Sammler zu werfen.

Wieviele der Kontrollierten Waffenbesitzer waren denn nachweislich aktive Sportschützen oder Jäger?

Mal eine erntsgemeinte Frage an Sie als Politiker:
Wann wird die Politisch/Mediale Hetz- und Hexenjagd gegen die Waffenbesitzer und Computerspieler ein Ende haben?

Mit freundlichen Grüßen und einen gruten Rutsch ins neue Jahr
Ken Smith</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag Herr Rupp,</p>
<p>zu Ihrem Beittrag zum Thema Waffenrecht und Waffenlobby, würde ich Ihnen gerne die ein oder andere Frage stellen:</p>
<p>Bei den bisherdurchgeführten verdachtsunabhängigen Konttrollen bei Waffenträgern, soll es über 500 Beanstandungen gegeben haben.<br />
Ist es nicht richtig, dass es bei den Kontrollierten Waffenbesitzern um diejenigen handelt, die nicht der zuständigen Behörde die ordnungsgemäße Aufbewahrung nachgewiesen haben? Somit ist doch davon auszugehen, dass hier nach Krümeln gesucht wurde, da man davon ausgehen muss, dass diese Personen entweder etwas nicht richtig machen oder etwas nicht richtgi verstehen.</p>
<p>Ist nicht auch eher der Fall, dass es sich bei den Kontrollierten Waffenbesitzern primär um Waffenerben handelt, die mit dem Waffenrecht als solches wenig am Hut haben und schlichtweg mit dem mittlerweile vollkommen aufgeblähten und unverständlichen Waffenrecht überfordert sind. Durch Schreiben der Behörden eher eingeschüchtert wurden und evtl. aus Angst und Verunsicherung nicht auf die Schreiben geantwortet haben.</p>
<p>Wenn man alleine diese beiden Fragestellungen zugrunde legt, kann man doch davon ausgehen, dass durch die ständigen publizierungen dieser angeblich so katastrophalen Zustände, versucht wird weietrhin ein schlechtes Bild auf die Sportschützen, Jäger und Sammler zu werfen.</p>
<p>Wieviele der Kontrollierten Waffenbesitzer waren denn nachweislich aktive Sportschützen oder Jäger?</p>
<p>Mal eine erntsgemeinte Frage an Sie als Politiker:<br />
Wann wird die Politisch/Mediale Hetz- und Hexenjagd gegen die Waffenbesitzer und Computerspieler ein Ende haben?</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen und einen gruten Rutsch ins neue Jahr<br />
Ken Smith</p>
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	<item>
		<title>Von: joerg</title>
		<link>http://joergrupp.de/presse/leserbriefe/comment-page-1/#comment-20</link>
		<dc:creator>joerg</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 18:56:34 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Gienger,
ebenso kurz und knapp: ein Verbot ist Quatsch. Wir Grüne sehen das so - Einzelmeinungen immer ausgenommen, für alle kann man nie sprechen.
Mit freundlichen Grüßen
Jörg Rupp</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Gienger,<br />
ebenso kurz und knapp: ein Verbot ist Quatsch. Wir Grüne sehen das so &#8211; Einzelmeinungen immer ausgenommen, für alle kann man nie sprechen.<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
Jörg Rupp</p>
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	<item>
		<title>Von: Gienger Oliver</title>
		<link>http://joergrupp.de/presse/leserbriefe/comment-page-1/#comment-19</link>
		<dc:creator>Gienger Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 18:35:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://joerg.c-admin.de/?page_id=85#comment-19</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Rupp
kurz und knapp, mich und meine Familie würde interessieren wie Sie und Ihre Partei im Zuge der kommenden Wahlen zu dem geplanten Paintballverbot stehen.


Mit freundlichen Grüßen

Gienger Oliver</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Rupp<br />
kurz und knapp, mich und meine Familie würde interessieren wie Sie und Ihre Partei im Zuge der kommenden Wahlen zu dem geplanten Paintballverbot stehen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Gienger Oliver</p>
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