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alles neu macht 2017

Es ist Mitte Dezember 2017. Ich bin heute früh aufgewacht und das Gefühl, auf dieses Jahr schriftlich zurückzublicken, das ich schon seit Tagen habe, schafft sich zunehmend Raum. Es ist wirklich viel passiert – ich spüre es schon alleine daran, dass es mich völlig befremdet, dass schon Dezember ist. In diesem Jahr bin ich gefühlt aus dem T-Shirt in den Wintermantel gesprungen. Aber wenn ich so zurückblicke, dann wundert es mich nicht wirklich.

Das Jahr hatte so begonnen – mit einem Kind, das wir ins Krankenhaus gebracht haben – mit unspezifischen Bauchschmerzen und einer Manifestiation meiner immer präsenten Angst um alle Kinder, seien es leibliche, Stief- oder Schwiegerkinder. J. Bauchschmerzen haben uns das Jahr über begleitet, nach dem Pfingtsurlaub hat es ihn erneut erwischt – er war bis zu den großen Ferien nicht mehr in der Schule. So nach und nach hat es sich gebessert und wir sind noch immer am abprüfen, was es sein kann. Jetzt Anfang Dezember war er wieder im Krankenhaus – jetzt allerdings zur erneuten Überprüfung, nicht mehr mit akuten Schmerzen. Wir vermuten zwischenzeitlich schlicht, dass es Wachstumsbegleiterscheinungen sind – er ist Stand heute fast genauso groß wie wir und hat einen ganz schönen Schuss gemacht. Da er sich außerdem die Haare hat schneiden lassen, sieht er aus wie ein junger Mann – das Kindliche ist beinahe verschwunden, inklusive leichtem Flaum auf der Oberlippe wird mir wieder klar: die Zeit mit Kindern vergeht rasend und so wie sie groß werden, werde ich älter.

Den jüngeren Sohn haben wir nach einem seit einem Jahr andauernden Prozess von der Freien Schule genommen – er ist HB mit einem Wert um die 140 (den wir natürlich nochmal überprüfen werden) und  wurde dort trotz ausdrücklichem Elternwunsch nicht an seine Grenzen gebracht, nicht ausreichend gefordert. Er geht jetzt auf die Regelgrundschule, ist dort ohne Probleme eingestiegen. Ich hadere mit vielem, vor allem der permanenten Bewertung in der Regelschule, die er selbst gut auf den Punkt gebracht hat:“Papa, das ist beschämend, wenn sie alles aufschreibt, was ich nicht richtig gemacht habe“ – seine Reaktion auf eine 3+ in seinem allerersten Aufsatz, den er geschrieben hat und in dem ihm die Lehrerin auf sehr liebevolle Weise versucht hat aufzuzeigen, woran es haperte. Ich fand die Note nachvollziehbar, ihre Kritik freundlich und wertschätzend – aber er ist gar nicht an Bewertungen gewöhnt und fand schon den wirklich freundlichen Text als beschämend. Wir müssen sehr genau überlegen, wohin er nach der Grundschule gehen soll – zumal wir hier in Malsch eine Gemeinschaftsschule haben, von der selbst die Lehrer*innen sagen, dass es eher eine Hauptschule ist. Gymnasiales Niveau können sie nicht garantieren, die Klassen seien zu groß dafür, es könne gut sein, dass er untergeht. Meine ganze Kritik an der Umsetzung der „Einen Schule für Alle“ hat hier in Malsch einen Fokus – worüber auch gute Gemeinschaftsschulen in Baden-Württemberg nicht hinwegtäuschen können. Man hat eine neue Werkrealschule installiert – von Ausnahmen abgesehen.

Zu Beginn des Jahres habe ich eine Tätigkeit als Jobcoach bei einem zweiten Bildungsträger neben meiner Festanstellung bei initial aufgenommen – fand die Maßnahme aber erschreckend unmenschlich. Eine Druckmaßnahme für Hartz IV-Empfänger*innen, mit zweimal die Woche Anwesenheitspflicht (einmal Coachinggespräch, einmal Seminar). Wer fehlte, musste nachholen, wer nicht nachholte, bekam ne Abmahnung (Auftrag des JC). Beim Bildungsträger selbst waren die Zustände nicht gut – ich musste teilweise Gespräche führen, während derdie Kolleg*in mit im Zimmer war oder es fanden gar parallel Gespräche statt. Ich habe versucht, behutsamer zu sein und den Menschen gerecht zu werden. Trotzdem habe ich die Gelegenheit beim Schopfe ergriffen und bin Mitte April zu New Horizons gewechselt – ein Bildungsträger, der Fortbildungsmaßnahmen anbietet und in Karlsruhe eine Niederlassung eröffnete. Da New Horizons ein Franchisesystem ist mit einem eigenen Geschäftsführer hier, gab es viel Aufbauarbeit zu tun, die mir viel Spaß bereitete. Allerdings war es zuletzt sehr knapp mit dem Geld, das alles lief nicht so an, wie gedacht und die Gründe waren vielfältig. Als am Ende ein alter Bekannter von mir als Berater auftauchte, den ich als jemanden, der Menschen ausbeutet kennen gelernt hatte, schaute ich, dass ich da wieder weg kam – zumal zwei Monate meiner Arbeit noch nicht bezahlt sind.

Parallel dazu war klar, dass initial seinen zweiten Standort aufgeben und Personal abbauen wird. Also hab ich begonnen, mir eine neue Stelle zu suchen und bin seit 1. Dezember Standortleiter bei Fruitful Office, die Obstkörbe an Firmenkunden liefern. Leider kein Bio-Obst, aber regionales (mit der Ausnahme von Bananen) und sie pflanzen Obstbäume in Afrika für jeden verkauften Korb. Ein gangbarer Kompromiss für mich, eine schöne Aufgabe mit viel Verantwortung.

Eindrücklich waren auch die 20 Tage in Australien bei meinem großen Sohn. Zu sehen, wie er lebt, wie er arbeitet, wie gut er seine Arbeit macht. Ihm über diese Zeit auf der Reise mit Dachzelt entlang der Küste

und durchs Outback wieder näher zu kommen, Gespräche zu führen, die schon lange hätten geführt werden sollten. Die Faszination für dieses große Land, seine Geschichte,  der Umgang mit seinen Minderheiten, die Kampagne für eine Ehe für Alle mit wahrzunehmen, gewahr zu werden, wie sehr sich die Architektur zu der in den USA ähnelt, wie wir sie aus alten Filmen kennen (teilweise war es echt wie in einer Westernstadt), der Hinflug über Bangkok – mit neun Stunden Aufenthalt, die ich bei einem alten Freund verbrachte, der Rückflug mit Blick von oben auf Ayer’s Rock… ich hatte mich lange auf die Reise gefreut und dann war sie so schnell vorüber. Am Flughafen Köln, als ich wieder ankam, hat es mich beinahe überwältigt.

Privat hat sich also viel getan, beruflich auch – und auch politisch hat sich einiges bewegt. Anfang des Jahres bin ich auf DEMOKRATIE IN BEWEGUNG gestoßen, bin seit April Mitglied und Gründungsmitglied des Bundesverbandes sowie des Landesverbandes. Ich habe eine neue politische Heimat gefunden. Kommunal bin ich stellvertretender Fraktionsvorsitzender geworden, nachdem die bisherige Fraktionsvorsitzende weggezogen ist. Für mich eine Erleichterung, weil sie als Grüne mir den Austritt sehr übel genommen hat und blockiert hat, wo sie konnte. Mit neuen Aufgaben in Fraktion und in der neuen Partei war viel zu tun – ein intensiver Sommerwahlkampf mit Urlaub dazwischen, Aufbau des Landesverbandes, viele Diskussionen, neue und alte Wege finden, diskutieren, politische Sprache neu finden. Und in Karlsruhe haben wir das Ende der Pegida-Demos erlebt – das allerdings nicht als Sieg, sondern die haben aufgegeben. Ich war noch einmal dort und habe als letzter dort eine Rede gehalten.

Ich habe mich in diesem Jahr in nahezu allen Lebensbereichen neu erfunden – zum Glück bin ich noch verheiratet. 🙂 Es zeigt mir, dass ich nicht verknöchert bin, dass ich pragmatisch sein kann, wenn es nötig ist, es zeigt mir, dass ich noch flexibel genug bin, meine eigenen Vorschläge zu beherzigen. Insofern war es ein aufregendes Jahr, ein gutes Jahr auch wenn es manches Mal schwer war und schien. Geld wächst nicht auf den Bäumen und ein wenig Ruhe wäre auch nicht schlecht – und dass ich nicht immer alles alleine in der Hand habe, wie ich mal wieder lernen musste. Ich denke, ich habe es ganz gut gewuppt und hoffe nun auf mehr Ruhe auf der beruflichen und privaten Seite. Politisch bleiben die Zeiten aufregend – und Sorgen bereitend.

was für ein Jahr!

Ein Jahr wie 2015 verlangt einen Jahresrückblick. Der erste und letzte ist von 2013 und das war ein Jahr, das mir einiges abverlangt hatte. Auch 2015 hielt einiges für mich bereit. Zwischenzeitlich bin ich allerdings da hinten bei der (Links-)Kurve angelangt…..

Photo by Larisa Koshkina CC0 1.0 Universal (CC0 1.0)

Photo by Larisa Koshkina CC0 1.0 Universal (CC0 1.0)

Ein bestimmendes Thema in diesem Jahr war politisch ganz sicher der Widerstand gegen die Rechtsextremen und Neonazis, die zuerst unter #Kargida, dann unter #Widerstand Karlsruhe durch Karlsruhe marschiert sind. Ich hab gerade nochmal nachgeschaut: am 21.12.2014, also vor genau einem Jahr, habe ich die Facebookgruppe entdeckt – und zusammen mit Ellen dann über die Weihnachtsfeiertage mit der Planung begonnen, die zur ersten Kundgebung gegen #Kargida am 26. Januar geführt hat. Es war und ist beeindruckend, wie sich ein (leider nur sehr) kleiner Teil der Karlsruher Bevölkerung alle 14 Tage gegen die Rechten stellt. Seit nunmehr 10 Monaten, mit Kreativität, Ausdauer, Mut und solidarisch. Ich habe viele Menschen kennen gelernt in diesem Jahr, mit denen ich zusammen auf der Straße stand und stehe. Es gibt kein oben, es gibt kein unten, eine solidarische Gemeinschaft. Ich habe Respekt vor jeder und jedem, den ich da bisher begegnet bin – gemeinsam überwinden wir Differenzen, sind vereint. Das dazu auch der Spaß gehört, ist selbstverständlich. Durch meine Initiative war ich zu Beginn viel in der Presse präsent, zweimal bei Baden-TV, im Radio. Die Rechten, die nicht in der Lage sein, außerhalb von Hierarchien zu denken, haben mir allerhand angedichtet, mich mit bösem Spott überzogen, beleidigt, bedroht – sodass ich zwischenzeitlich regelmäßigen Kontakt zum Opferschutz und Staatsschutz habe – und mich zum Anführer der Gegenbewegung benannt. Da es keine Einsicht gab und gibt, dass es da bei uns gar nicht gibt, sondern wir ein großes Orgateam sind, in dem ich noch nicht einmal regelmäßig mitmache, blieb da nur noch eines:

antifaausweis

Sie haben es geglaubt.

Zwischenzeitlich ist der rechte Haufen zerstritten, meine Befürchtung ist nur, dass jetzt jede Splittergruppe alle 14 Tage demonstrieren wird – möge dieser Kelch an uns vorübergehen…die nächste Demo soll am 2. Februar sein. Ich werde da sein.

Das zweite große Ereignis war der Shitstorm, der über mich aufgrund dieses Tweets hereingebrochen ist:

tweet

Ich habe zweimal darüber geschrieben und dieser Satz, kurz nach der ersten Prognose geschrieben, hat viel verändert in diesem Jahr. Es waren schreckliche Tage, für mich, für die Familie. Emotional hin- und hergerissen, außerstande, irgendetwas von dem, was da mit mir passierte, zu steuern, geradezu innerlich panisch, als die BILD-Veröffentlichung kam, nicht in der Lage, die Klappe zu halten – und die Einsicht, dass ich in einem anderen Unternehmen als initial meinen Job verloren hätte und die noch tiefere Einsicht, dass ich meine Phantasien darüber, wie eine Partei funktioniert, in der Realität überprüfen muss – was unter anderem zu diesem Artikel in der taz führte. Herr Schulte wie auch sein Kollege Peter Unfried waren einige der wenigen Menschen aus dem politischen Umfeld, die mir wohlwollend gegenüber traten. Damit hat er mehr für mich getan als so mancher Partei“freund“. Ich habe mit dem linken Flügel gebrochen, ich habe meinen Pragmatismus überprüft und in der Erkenntnis, dass man versuchte, mit einen Maulkorb umzuhängen, beschlossen, dass ich das so mit mir nicht machen lasse. „Ich bin aus jenem Holze„. Und bis heute erreicht mich immer mal die Botschaft: „Im Grund hatten Sie ja recht, Herr Rupp.“

Am Ende erkenne ich, dass mich all das sehr weit voran gebracht hat. Politik hat einen anderen Wert, mein Wunsch, mehr Konkretes zu tun, hat sich endlich Bahn gebrochen, ich habe mich von falschen Freunden nicht nur verabschiedet, ich bin in der Lage ihnen so zu begegnen wie sie mir.  Persönlich musste ich mich all dem stellen, mich damit beschäftigen, was mich zu so einer unüberlegten Aussage brachte, was das mit meinem Umfeld anstellt, welchen Blick ich auf Frauen habe. Ich musste mich in einem sozialen Kontext, in dem sehr viel Feminismus präsent ist, damit auseinandersetzen, wie ich die Achtung mir gegenüber erhalten kann, meine Authentizität erhalten, diese Geschichte annehmen und integrieren. Heute kann ich sagen: es ist gelungen.

Der zweite Shitstorm brach Ende August über mich herein – dieses Mal ein rechter Shitstorm. Mit einer E-Mail hatte ich ausgelöst, das jemand seinen Job verlor.  Über diesen Blog kamen weitaus mehr Kommentare, die ich löschen musste, also zu dem Suding-Tweet. Mails mit bedrohendem Inhalt kamen dazu, viele Kommentare über Facebook-Mail. Erneut gab und gibt es eine Konfrontation mit der FDP, der Jungmöchtegernstar Tobias Huch, der mich mittels eines viel geteilten Bildes als „Blockwart“ bezeichnete.

Der Ausdruck Blockwart wurde in der Zeit des Nationalsozialismus von der Bevölkerung zumeist als Sammelbegriff für rangniedrige Funktionäre der NSDAP wie auch ihrer Nebenorganisationen benutzt. (Quelle: Wikipedia)

Dagegen gehe ich juristisch vor.  Ich bekam Anrufe, sodass ich gezwungen war, unbekannte Anrufer auf einen AB ohne Sprechmöglichkeiten umzuleiten. Die Rechten tobten, vom ka-news–Forum bis hin zu pi-news. Ich löschte und blockte – mit der nicht vorhandenen grünen Solidarität wusste ich schon umzugehen  – zumal all das ja in Zusammenhang mit der Abschiebepolitik der Landesregierung stand. In diesem Fall war alles einfacher: ich hab richtig und adäquat gehandelt. Ich habe ihnen die Sicherheit genommen, dass sie unbemerkt bleiben oder dass sich niemand traut, etwas zu sagen, wenn sie rechte Symbolik tragen oder sich äußern. Sie dachten, sie wären weiter, hätten mehr Leute eingeschüchtert. Dem ist nicht so.

Am Ende des Jahres dann die persönlichste Überraschung: ich habe den Arbeitgeber gewechselt.  Die Art und Weise, wie mit den Geflüchteten umgegangen wird, die in dieses Land strömen, beschäftigt mich schon länger und es geht mir sehr nahe. Vor drei Jahren stand ich zum ersten Mal im Malscher Gemeinderat, noch als Bürger, und habe eingefordert, endlich eine Gemeinschaftsunterkunft zu errichten. Es dauert bis zu diesen Tagen, bis endlich umgesetzt wurde – und das nur auf großen Druck seitens des Landratsamtes. Ich wollte ehrenamtlich etwas tun, nicht warten, bis hier in Malsch endlich Geflüchtete aufgenommen werden. Und ich schätzte die Situation in der Erstaufnahme problematischer ein und wollte mich daher dort einbringen. Auf der Homepage des Freundeskreis‘ Asyl, von dem ich wusste, dass er lange schon an der LEA arbeitet und er nichts mit Caritas und Diakonie zu tun hat, wollte ich zunächst einmal Mitgliedsunterlagen herunterladen und  dann „mal schau’n“.

Zu meiner großen Überraschung fand ich dort auch eine Stellenanzeige – und bewarb mich noch am selben Tag: einem Sonntag. Zwei Tage später war ich dort zum Vorstellungsgespräch, dann hieß es warten, bis seitens des Regierungsprädisiums die Stellen genehmigt würden, meine Qualifikation, die ja „nur“ gleichwertig ist, ausreicht. Es zählte einmal mehr: was ich gemacht habe und für was ich stehe, meine Energie und auch das Wissen um meine Grenzen. Man hat mich gewollt und ich tauschte einen unbefristeten (mündlichen) Vertrag gegen einen auf 2 Jahre befristeten und eine Herzensaufgabe gegen eine andere. Ich war traurig, dass ich gehe und freute mich auch auf die neue Aufgabe, auf ein neues Abenteuer. Irgendwie war es wohl an der Zeit, den nächsten Schritt zu gehen. Herausfinden, ob ich all das, was ich bei initial gelernt hatte, gut umsetzen kann – in anderen Zusammenhängen. Dann endlich das okay: ich konnte zum 31. Oktober kündigen, am 1. November anfangen. Da bin ich nun gar kein Verfahrens- und Sozialberater, wie zunächst gedacht, sondern Assistent der Geschäftsleitung. Ich bin noch freier als zuvor und doch enger gebunden an die Professionalität, die ich mir erarbeitet habe. Es ist eine große und wundervolle Aufgabe, einen Verein, der so gewachsen ist, mit zu führen, mit einem multikulturellen Team. Ich teile die Auffassung der hier arbeitenden Menschen, die in den Geflüchteten autonome Menschen sehen. Unsere Arbeit ist geprägt davon, Autonomie herzustellen, von Respekt, von Vertrauen ohne Naivität. Das Konzept, Migranten, teilweise mit eigener Fluchterfahrung einzusetzen, und Muttersprachler, bewährt. Ganz im Sinne eines Kilian Kleinschmidt.

Ansonsten ist vieles beim Alten geblieben, ein großes Kind ist vorübergehend wieder hier im Haushalt, das größte aus Kanada zurück und zurzeit in Berlin – und auf dem Sprung nach Neuseeland, eines in Ausbildung, die gut läuft, die zwei Kleinen weiterhin auf „ihrer“ Schule  – der Zwölfjährige beginnt zu pubertieren und der Siebenjährige ist getestet hochbegabt – eine ganz eigene Aufgabe – mit neuen Ufern, neuen Anforderungen, neuen Problemen. Er macht das gut und wir auch, finde ich.

2016 wird spannend und ich hoffe: ein wenig ruhiger. Denn so an die Grenzen gehend muss es nicht immer sein.