wie lebt man im Überwachungsstaat?

cropped-photocasef78hm78652823691Facebook-Diskussionen sind doch zu was gut. Manchmal werden Dinge deutlich – und zeigen auf, dass Kämpfe, die man führt, schon lange vorbei sind, weil der „Gegner“ gewonnen hat, Tatsachen bestehen – die man zwar wusste – aber nicht richtig miteinander verbunden hatte. Und sie zeigen auf, wo andere noch vorpreschen – und sie die Technik doch längst überholt hat.

Wir wissen seit Edward Snowden – von dem man in den letzten zwei Wochen wenig gehört hat – dass wir in einem Überwachungsstaat leben. Die Gemeindienste – gleich welcher Länder – haben Zugriff auf praktisch alle Kommunikationsdaten, die wir erzeugen. Und wir wissen, dass unsere Telefonprovider darüber hinaus noch mehr Dinge von uns wissen. Post-Privacy ist Realität. Ich fand immer, solange man das steuern kann, ist es in Ordnung.  Das, was man aber nicht weiß, ist gespenstisch. Aber man muss es sich nur einmal eingestehen: man (Geheimdienst, Polizei, Behörden, Versicherungen, …) kann jederzeit, ohne große Probleme, alles über mich wissen. Und wenn ich dann Vorteile davon habe, dann wird mich das auch nicht stören.

Erkennen musste ich das anhand einer Pressemeldung in Spiegel Online von heute.

Viele deutsche Autofahrer würden sich permanent überwachen lassen. Das ergab eine Umfrage zu sogenannten Telematik-Tarifen von Autoversicherungen. Dabei speichert ein Bordcomputer das gesamte Fahrverhalten. Von der totalen Kontrolle erhoffen sich die Kunden einen Vorteil.

In einer Facebook-Diskussion führte dann ein Diskussionsteilnehmer die in meinem Gehirn scheinbar in zwei verschiedenen Bereichen vorhandenen Informationen zusammen: das ist ja alles kein Problem – die Daten werden ja schon erhoben. Und auch ich nutze sie gerne:

Die aktuelle Verkehrslage wird anhand anonymer Daten aus dem deutschen Vodafone-Netz ermittelt. Das Verkehrssystem erkennt, wie schnell und in welche Richtung sich die Mobiltelefone bewegen, und errechnet daraus, wo der Verkehr flüssig läuft, wo es nur im Schneckentempo oder gar nicht vorwärts geht. Diese Verkehrsanalysen werden mit Informationen aus den üblichen Staumeldequellen kombiniert und liefern damit einen genauen Überblick über die Verkehrslage.

Das macht natürlich nicht nur Vodafone zusammen mit TomTom, sondern auch das allgegenwärtige Google mit Maps und dem dort integrierten Verkehrsüberblick. Also alle, sozusagen. Kaum anzunehmen, dass Apple diese Daten aus den iPhones nicht nutzt. Wir können davon ausgehen, dass diese Daten bzw. der Echtzeitzugriff verkauft werden. Der nächste Schritt ist: personalisieren, also Mobilfunknummer mit KFZ-Kennzeichen verbinden – und man kann eine individuelle PKW-Maut erheben. Wir müssen also gar nicht mehr mit Winfried Kretschmann und Winne Hermann über die Satellitenmaut streiten – sie ist möglich, ganz ohne Satellit. Eine Verpflichtung, in jedes Auto eine SIM einzubauen, mit dem Versprechen, Versicherungsgebühren einzusparen. Hinzu eine automatisierte Strafzettelvergabe bei Geschwindigkeitesüberschreitungen…

Wir haben als Grüne immer gewarnt, dass, was technisch machbar ist, auch gemacht werden wird. Wir sehen das in vielen Bereichen, den automatisierten Kassen im Einzelhandel bis eben hin zu Geräten, die permanent eingeschaltet sind und sich im Netz permanent mit anderen Geräten austauschen. Informationen werden gesammelt, man ist in der Lage, über besuchte Orte Vorlieben ebenso zu erkennen wie nicht regelkonformes Verhalten. Ein Smartphone ist weitaus mehr als ein Handy – es ist eine Datenproduziermaschine. Diese Daten, unsere persönlichsten Daten, ein Teil bewusst, ein Teil unbewusst, stellen wir kostenlos zur Verfügung. In einigen Jahren, mit Google-Glas und Nachfolgeprodukten, wird diese Vernetzung aller mit allen, noch viel weiter fortgeschritten sein. Handybezahlsysteme werden den Markt erobern und dann weiß man nicht nur, wo ich einkaufe, sondern auch, wieviel ich ausgebe. Daten übrigens, die viele Menschen heute bereitwillig liefern, durch diese ganzen Bonuskarten (und ja, ich hab auch eine).

Ende. Julia Schramm hatte Recht: Datenschutz ist 1980er. Meine Daten gehören mir – eine Illusion. Die Frage ist: was machen wir damit? Ich bin keiner, der sich in die Ecke setzt und hadert. Kurze Frage: kann man die Uhr zurückdrehen, kann man diese Verknüpfungen rückgängig machen?

Nein, kann man nicht. Man kann sich selbst dem System verweigern. Kein Smartphone besitzen. Nur bar zahlen. Usw. Der Spielraum dazu wird aber kleiner und kleiner werden – und mehr und mehr teurer werden. Bald können wir nur noch bargeldlos bezahlen. Und wer das nicht mitmacht, bezahlt Aufschläge. Sich dem zu verweigern, wird man sich leisten können müssen.  Die breite Masse ist es völlig gleichgültig – solange sie auch nur einen geringen, geldwerten Nutzen daraus ziehen wird können.

Insofern bleibt nur eines:  das Beste draus machen. Es wird auch Daten geben, deren Nutzung positiv sein wird. Eine automatisierte Verkehrsüberwachung, verbunden mit bald selbst fahrenden Fahrzeugen wird für mehr Sicherheit sorgen, weniger Unfällen – aber Bewegungsprofilen. Wer sich dem entzieht, wird sich über kurz oder lang verdächtig machen. Oder als Spinner gelten. Wie jemand, der ne Wohnung anmietet – und nie gesehen wird. Nur nachts rausgeht. Der sozialen Überwachung folgt die technische – die umfassender sein wird.

Und man muss es bewusst machen. So normalisieren, dass der Umgang mit dieser Entblößung ebenso normal wird, wie die Datenauswertung.  Wenn das alles normal ist, dann müssen wir als Bürger_innen lernen, damit umzugehen. Und trotzdem unseren Freiraum bewahren. Dazu braucht es einen Gesellschaftsentwurf, der dies mitdenkt. Wie fatal es ist, wenn eine Kanzlerin all das als „Neuland“ bezeichnet, ist dabei überdeutlich. Eine Gesellschaft, in der Freiheit von Überwachung nicht möglich ist, braucht eine Erlaubnis für persönliche Freiräume. Sie braucht mehr Transparenz. Regierungshandeln, das Handeln von Konzernen, Justiz, Strafverfolgung, Parlamenten – all das muss ebenso öffentlich gemacht werden. Bisher wird diese totale Überwachung nur dazu genutzt, Daten von Bürger_innen zuerheben und zu verwerten. Die Gegenbewegung dazu muss eine breite Offensive zu mehr Transparenz sein. Wenn ich weiß, dass ich überwacht werde, aber nicht warum, dann macht mir das Angst. Wenn ich dagegen jederzeit kontrollieren kann, ob und warum das geschieht – dann kann ich darauf reagieren. Das ist die einzige Chance – wir müssen staatliches Handeln, transparent machen. Es darf nicht mehr die Frage sein, ob alle Ausschuss- Parlaments- und Rätesitzungen live und für alle jederzeit erreichbar einsehbar sein müssen – die Frage stellt sich nur noch nach dem Wann. Dazu braucht es eine breite, überparteiliche Initiative. Nicht mehr #stopwatchingus – sondern: We know that you are watching us – we want to watch you too.

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14 Gedanken zu „wie lebt man im Überwachungsstaat?

  1. junaimnetz

    Die Schlüsse die Du ziehst, leuchten mir ein. (Vor allem die letzte Aufforderung: Ihr macht uns nackt, dann zieht ebenfalls blank. Sehr gut.) Eine gewisse Ohnmacht gegenüber dem bereits fortgeschrittenen System, das eben auch Vorteile für uns hat, meine ich aber auch herauszulesen – und sie stört mich. Ich denke, wir können wesentlich mehr tun als akzeptieren, dass es eben so ist. Wir können Zugriffe beschränken, OPt-In Vereinbarungen auflösen, Verstöße rechtlich verfolgen. Wir müssen dafür sorgen, dass auch die technischen Neuerungen unsere Grundrechte nicht verletzen. Da ist schlicht nichts passiert in den letzten Jahrzehnten, und gemacht wird technisch das, was man einfach umsetzen, gut verschleiern und nicht rechtlich ahnden kann. Mag sein, dass unsere Vorstellungen von Datenschutz eher so 1980 sind, aber wenn wir davon ausgehen, dass eh weiterhin alle mitmachen werden, weil sie Vorteile davon haben, können wir uns selbstverständlich die Debatte sparen. KritikerInnen wandern dann einfach nach Kanada aus. Ohne Smartphone. Von Repräsentanten und Aktivisten erwarte ich, dass sie unsere Rechte und Anliegen repräsentieren und die Anderen informieren. Naomi Wolf sagt (Zitat aus dem Gedächtnis, gibt was auf meinem Blog dazu), dass man in einer „beginnenden Diktatur“ zunächst sehr bequem leben kann. Das ist sehr wahr. Es ist aber schlicht unsere Aufgabe, Menschen zu zeigen, womit sie sich dieses „bequeme Leben“ eigentlich erkaufen.
    Dein sachlicher Beitrag in allen Ehren. Ich bitte um nachhaltige Empörung.

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    1. Jörg Rupp Beitragsautor

      Stimmt. Ein STückchen weit ist es einfach Resignation. Weil es unveränderbar ist.Wir können dafür sorgen, dass nichts grundlos geschieht – und diese Gründe jederzeit erfahrbar sind. Das ist der Schutz.

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      1. CoMa_spinnt

        Mir wird zum ersten mal klar, dass sich alle, die jahrelang für Abrüstung gekämpft haben (die ja dann z.T. auch wirklich wahr geworden ist), frustriert von der Brücke stürzen müssten.
        Das Engagement war völlig vergebens. Die Regierungen und ihre Geheimdienste haben bloß erkannt, dass Waffenarsenale zur Erhöhung von Sicherheit unmodern geworden sind. Stattdessen setzen sie auf Datenhamstern. Das ist kostengünstiger und flächenwirksamer.

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  2. @nqmagg0t

    Du forderst also mehr Transparenz von Konzernen und Regierung/Politikern. Bin ich voll dafür, nur: Woher den riesigen Hebel nehmen um diese dazu zu bringen nicht nur mit den Vor- sondern auch den Nachteilen offen rauszurücken?
    Dass wir irgendwann offen gesagt bekommen:
    Mit uns findest du besser, was du suchst, dafür wissen wir alles über dich und verkaufen es meistbietend.
    Unser tolles Auto bringt viel Fahrspaß, frisst dafür aber noch mehr Sprit.
    Wir schützen dein Grundrecht auf Sicherheit, müssen dafür aber alle andern abschaffen.
    Daran glaube ich erst, wenn ich es sehe…

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    1. Jörg Rupp Beitragsautor

      was ich damit sagen will ist: unsere Energie sollte sich darauf konzentrieren – diese Transparenz einzufordern. Geht in die Gemeinden, macht Gemeinderäte transparent. Fordert Informationsfreiheitsgesetze. Informationen an. Fragt.

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    1. Jörg Rupp Beitragsautor

      Das ist ja der Punkt. Jetzt ist gewährleistet, dass durch diese Stellen etwas verschwiegen werden darf. Intransparenz ist die Regel. Diese muss aber zur Ausnahme werden. Ich rede nicht über den schlechten IST-Zustand, sondern über den zu erreichenden SOLL-Zustand

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      1. @nqmagg0t

        Der dürfte wie gesagt schwer herzustellen sein. Es liegt in der Natur jedes Menschen immer nur seine postitven Seiten nach aussen zu tragen.
        Wenn ich bei solchen Stellen Fragen stelle, kann ich dadurch keine neuen Erkenntnisse erlangen. Ich muss alle Fakten schon vorher recherchiert haben und kann sie dann durch die Nachfrage den entsprechenden Leuten unter die Nase reiben.
        Aber dass ich irgendwo eine Anfrage Stelle und ehrlich gesagt bekomme was gut läuft und wo Mist gebaut wurde, von dem noch niemand weiß, das ist eine Utopie, die so niemals eintreten wird…

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          1. @nqmagg0t

            Um das hinzukriegen, bräuchte es die entsprechenden Gesetze. D.h. die Regierung müsste ein Gesetz verabschieden, das die selbst dazu zwingt proaktiv den Mist offenzulegen, den sie produziert. Warum das nicht passieren wird muss ich wohl nicht weiter erläutern…

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            1. Jörg Rupp Beitragsautor

              Nun, es gibt erste Informationsfreiheitsgesetze. Und es Parteien, die sich für Bürgerrechte einsetzen. Ich sage nciht: das wird schnell passieren. Aber ich sage: anstatt einen Kampf zu führen, der schon verloren ist, weil die Menschen mit den Füßen abstimmen – für einen wie auch immer gearteten Nutzen – sollten wir unsere Energei darauf richten. Ws nciht bedeutet, dass man DAtenschutz total aufgeben sollte. Aber DAtensparsamkeit kann man sich wohl abschminken

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  3. Alex

    Ich schließe mich @junaimnetz an. Ich mag nicht resignieren. Ich mag kämpfen. Sicher, technische Entwicklungen können wir nicht mehr rückgängig machen. Aber wir können Menschen ein Bewusstsein dafür schaffen, was hier passiert. Wenn es uns gelingt, Menschen dafür zu sensibilisieren, dass ihre persönlichen Daten wertvoller sind als die paar Euro, die sie mit deren Aufgabe bekommen, können wir Überwachungssysteme seitens der Wirtschaft irgendwann unrentabel machen, weil zu wenige sie nutzen. Ich glaube immer noch daran, dass uns das gelingen kann. Würde ich nicht daran glauben, könnte ich meine Zeit für Besseres aufwenden, als mich bei #StopWatchingUs zu engagieren. Damit, wie es weitergehen kann, habe ich mich grade vorgestern auch in einem Artikel befasst: http://www.stopwatchingus-heidelberg.de/2013/09/25/stop-watching-us-wie-kann-es-weitergehen/

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  4. Pingback: Kontrollverlust, oder warum Post-Privacy das eigentliche Hirngespinst ist | Grüne Nerds - das Blog

  5. HRSC

    (diesen komment bitte löschen falls nötig, falls opportun & exkalliafrgmentariablablaistisch) |||||| (stimme aus dem off) tiiief im archiv (zitat http://www.texta.at/video/fragestundesmall.mov ) ||||

    entblößung (und entblödung?!)

    „männergruppen frauengruppen alles offen“ , zitat 1983 synthwave song „datenschutz“ by the band #####|::::::::::::Originalton:::::::::::::::::::|############ http://www.youtube.com/watch?v=2pP5-eHNDi8 from the LP „mein Leben ist ein Werbespot“ https://soundcloud.com/mutantaliencyborgdroid/datenschutz-song-cover

    ((diesen kommentar auch an ******* auf facebook,
    und alle anderen, die viel zu
    undifferenziert mit dem thema überwachung umgehen))

    manchmal aggr* gegen alle oberflächlichen deppen, die sich auch in diesem thema viel zu schnell von lobbyistischen interessengruppen vereinnahmen lassen und wesentliche aspekte der sinnvollen überwachung weglassen

    satire
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=Oaih0crQr_Q

    http://en.wikipedia.org/wiki/AMBER_Alert https://www.facebook.com/pages/HUMAN-TRAFFICKING-NEWS-DAILY-NEWSFEED-ON-GLOBAL-HUMAN-TRAFFICKING/173185018143 http://menschenhandelheute.net/ http://sensiblochamaeleon.blogspot.de/2011/08/end-modern-slavery-now-stop-human.html
    []][]][][][[]][[][][][]][][]]

    https://www.shelleylubben.com/shelleys-blog/08-28-12/big-named-porn-stars-infected-syphilis

    /)/()/()/()/()/()/()/()/()/()/()/()/()&)%/)(/)/()&/)(/)(/))

    Wenn die Geheimdienste http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_intelligence_agencies ihre Fähigkeiten einsetzen würden,

    um #humantrafficking victims zu befreien,
    #missingpersons zu finden,
    im großen Stil für wahren #Antispeziesismus und globale Abrüstung (#disarmament) zu sorgen,
    #endangered species zu schützen und deren #extinction rückgängig zu machen,
    die #biosphere zu heilen, #redistribution von reich nach arm zu erzielen,
    #ecocide, #deforestation, #rapeculture, #animaltesting und #GMO zu stoppen,
    #Biodiversität , #vegan #organicfood , #EnergyRevolution und #renewables zu fördern, wär das was anderes.

    Lobbys sorgen dafür, daß in den derzeitigen oberflächlichen #StopWatchingUs #PRISM #NSA #Snowden Diskussionen nicht über
    #missingpersons #Vermißtensuche #humantrafficking #Menschenhandel gesprochen wird

    DAS ÄNDERN WIR JETZT

    #eudatap #xkeyscore #NSAAffäre #finfisher #tor #proxy #firewall #safety #security #wikileaks
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    § 201Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes

    § 201aVerletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen

    § 202Verletzung des Briefgeheimnisses

    § 202aAusspähen von Daten

    § 202bAbfangen von Daten

    § 202cVorbereiten des Ausspähens und Abfangens von Daten

    § 203Verletzung von Privatgeheimnissen

    § 204Verwertung fremder Geheimnisse

    § 206Verletzung des Post-oder Fernmeldegeheimnisses
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    https://netzpolitik.org/2013/for-their-eyes-only-citizen-lab-bericht-uber-die-kommerzialisierung-digitaler-spionage/

    http://www.heise.de/ct/artikel/Globaler-Abhoerwahn-1913829.html

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    http://apps.opendatacity.de/stasi-vs-nsa/ !!!!!!!!
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    https://en.wikipedia.org/wiki/XKEYSCORE

    http://fixtracking.com/

    http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/stratfor-hack-wikileaks-blamiert-die-schatten-cia-a-817838.html

    https://www.facebook.com/groups/323441564697/?ref=ts&fref=ts

    datenjournalist.de

    https://www.facebook.com/eversusf

    https://www.facebook.com/zeitbombe

    http://www.amazon.de/gp/product/B009T6I9N6?ie=UTF8&camp=1638&creativeASIN=B009T6I9N6&linkCode=xm2&tag=wwwgutjahrbiz-21

    http://www.youtube.com/watch?v=GJ8FZI1SzNo

    http://de.indymedia.org/2013/02/341556.shtml

    http://fm4.orf.at/stories/1701899/

    http://prominente.myheritage.de/celebrity-look-alikes

    http://sensiblochamaeleon.blogspot.de/2009/07/paranoid-chic-wie-die-mode-auf.html

    http://sensiblochamaeleon.blogspot.de/2009/07/it-happens-when-nobody-is-watching.html ;

    Wolfgang Hilbig- Roman „Ich“ ;

    http://www.imageloop.com/view/8e067d32-fad0-1c4e-af00-12313b0078b1

    http://www.toxel.com/wp-content/uploads/2009/07/camouflage09.jpg

    http://hypochonder-rockstein.abilix.de/index3.html

    camouflage artists

    Bayrischer Rundfunk/ nachtstudio podcast über überwachungskameras in England 2006? 2007?(unauffindBAR? wegen fehlerhaftem Umgang mit Suchalgorithmen?)

    http://ndlon.org/es/pressroom/press-releases/item/190-new-documents-reveal-behind-the-scenes-fbi-role-in-controversial-secure-communities-deportation-program

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/snowden-enthuellung-verbindung-zur-nsa-bringt-bnd-in-erklaerungsnot-a-909884.html

    http://www.heise.de/newsticker/meldung/Snowden-NSA-und-die-Deutschen-stecken-unter-einer-Decke-1912562.html

    http://www.fr-online.de/politik/edward-snowden-und-die-nsa-affaere-merkel-freut-sich-ueber-us-spione,1472596,23630616.html

    http://www.berliner-zeitung.de/spionage-skandal/spionage-skandal–das-ist-klassische-konkurrenzspionage-,23568638,23624894.html

    http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/stratfor-hack-wikileaks-blamiert-die-schatten-cia-a-817838.html

    http://www.zeit.de/2013/28/ueberwachung-geheimdienste/seite-2

    Stasi versus NSA

    Neubelegung des Wortes “relevant” ermöglichte NSA Massenüberwachung

    Auch Frankreichs Geheimdienst zapft massenhaft Daten ab – SPIEGEL ONLINE

    Fragen über Fragen | G! gutjahrs blog

    http://www.youtube.com/info2012

    Internet-Überwachung: BND will 100 Millionen investieren – SPIEGEL ONLINE

    de.indymedia.org | Telefone von Gentechnikkritikern überwacht

    http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cberwachen_und_Strafen

    http://www.washingtonpost.com/world/national-security/chinese-hackers-who-breached-google-gained-access-to-sensitive-data-us-officials-say/2013/05/20/51330428-be34-11e2-89c9-3be8095fe767_story.html

    Vertrag unterzeichnet: Bundeskriminalamt kauft Staatstrojaner FinFisher für 150.000 Euro

    Pizzabestellung im Überwachungsstaat – YouTube

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