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Wie man in Ettlingen Menschen in Not sich selbst überlässt

Ettlingen ist eine reiche Stadt (PDF).

Der Schuldenstand je Einwohner in Ettlingen belief sich auf 954 Euro im Jahr 2019 und lag damit unter dem Landesdurchschnitt von 1 030 Euro je Einwohner. Die Steuerkraftmesszahl je Einwohner und die Steuerkraftsumme je Einwohner lagen im Jahr 2019 über dem Landesniveau.

Gut 51 % der Wohngebäude sind Einfamilienhäuser. Mit einer durchschnittlichen Wohnfläche von 50 m2 je Einwohner lag der Wert in Ettlingen deutlich über dem Landesdurchschnitt.

Schreibt das Statistische Landesamt. Ich bin in Ettlingen aufgewachsen, meine Großeltern zogen von heutigen Karlsbad nach Ettlingen und kauften in der Bruchgasse für 26.000 RM einen landwirtschaftlichen Betrieb. Mein Opa war Landwirt und holte und transportierte mit Pferden unter anderem Bäume aus dem Wald. Meine Eltern hatten bürgerliche Berufe und im Rahmen der Stadtsanierung erwarben sie mit dem Verkaufserlös des Grundstücks der Großeltern in der Stadt eines im Neubaugebiet und bauten ein 3-Familienhaus. Im Vergleich zu vielen waren wir privilegiert und bis heute gehören wir sicherlich zur Mittelschicht.

Familien wie wir prägen und prägten das Ettlinger Bild. Es gibt Schlossfestspiele, man macht zur Feier des Partnerschaftsjubiläums ein Champagnerfest (die Partnerstadt Epernay liegt in der Champagne) mit Eintrittspreise ab zu vielen EURO. Ein hübsches Städtchen mit rund 40.000 Einwohner*innen, eine schnieke Altstadt, Marktfest, Weihnachtsmarkt, frisch sanierter Sparkasse, Stadtvillen und andere Bauten, deren Exklusivität man schon von außen sieht. Selbstverständlich gibt es viele Normalverdienende und Menschen, die von Transferleistungen abhängig sind – aber die Mittelschicht gibt den Ton an. Günstiger Wohnraum wird in teureren Wohnraum umgewandelt – gentrifiziert wird auch in Ettlingen. Wohnen in Neubauten innenstadtnah kann sich in der Regel kein Normalverdiener mehr leisten. Und es gibt „Schandflecken“ – nicht mehr viele, der umtriebige Oberbürgermeister gibt sich Mühe, das Bild einer sauberen Stadt nach außen zu zeichnen und zu festigen –  und einer davon ist die ehemalige Asylunterkunft und heutige Not- und Asylunterkunft in der Pforzheimer Straße.

Die Stadtbau GmbH ist Eigentümer der beiden so genannten Hollandhäuser aus Holz in der Pforzheimer Straße, die zu Zeiten des Kosovokrieges in den 1990er Jahre für Flüchtlinge vom Balkan errichtet wurden und aktuell zur Anschlussunterbringung von Asylbewerbern sowie als Obdachlosenunterkunft dienen.

schreiben die BNN bei einem Bericht aus dem letzten Jahr über einen Brand dort in einer der Gemeinschaftsküchen.

30 Jahre alt sind diese Gebäude, die Innenausstattung entspricht der von Wohncontainern. Die Pforzheimer Straße 112 liegt am östlichen Ortsrand, heute zwischen einer Tankstelle und mehreren Autohäusern. Ich fand die Situation schon unmöglich, bevor die Tankstelle erreichtet wurde, weil es zum Öffentlichen Nahverkehr ein weiter Fußweg ist. Einkaufsmöglichkeiten gibt es zwischenzeitlich etwas näher – ein ALDI-Markt wurde errichtet. Früher war das schwieriger. Untergebracht werden hier laut Presseberichten und telefonischer Auskunft des Ettlinger Integrationsbeauftragten eine eher „sozial schwierigen Klientel“. Anstatt sich um eine anständige Betreuung dieser Menschen mit erhöhtem Betreuungsbedarf zu bemühen, überlässt man sie mehr oder weniger sich selbst. Auch Menschen, die psychiatrischen Betreuungsbedarf haben, werden dort untergebracht. Bekanntermaßen gibt es keine Infrastruktur zur Behandlung von bspw. traumatisierten Asylsuchenden, Menschen in schwierigen psychiatrischen Situationen kämpfen – sofern sie das überhaupt können – um die wenigen Plätze in der Psychiatrie. So richtig zuständig fühlt sich niemand für diese Leute. Und daher man keine Geschlechter mischen möchte, leben dort also bis zu 75 Männer mit sehr ausgeprägtem Betreuungsbedarf.

Das Erste, was ich an so einem Ort erwarten würde, wären fest angestellter Sozialarbeitende in 24/7 Anwesenheit dort. Es ist natürlich niemand dort. Dafür ist kein Geld da – und wenn welches da wäre, dann nicht für diese Klientel. Schließlich gibt es in dem Bereich derzeit eh Personalmangel – also hat man noch eine zusätzliche Begründung. Man kann wohl nichts dafür.

Auf den Hinweis eines Bekannten hin war ich heute dort in der Unterkunft. Was herauskommt, wenn man diese Menschen weitgehend sich selbst überlässt, ist neben den hohen Kosten für Miete und Betriebskosten ein immerwährender Sanierungsbedarf. Ich habe viele Bilder gemacht. Und vor einer Woche auch welche bekommen. Man kann sagen: auf den Hinweis von vor einer Woche hat man angefangen, zumindest Geräte umzutauschen:

neuer Herd in alter Küche
ausrangierte Herde

 

 

 

 

 

 

 

 

Was natürlich nicht getan wurde, war die Küche vorher zu renovieren. Der alte Dreck ist an den Wänden. Kein Ort, an dem ich auch nur etwas aufwärmen wollte:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Fußboden im Heim ist teilweise so verschmutzt, dass man sich mehr als ekelt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

WC und Waschräume in desolatem Zustand, halbherzig geputzt:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dusche ohne Vorhang, der Boden versifft

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Decke im Feuchtraum mit Schwarzschimmel

 

Zum Abschluss kam ich dann in dieses Zimmer:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In diesem Zimmer kann man davon ausgehen, dass man Schädlingsbefall hat. Das ist sicherlich nicht spontan so geworden, sondern ganz sicher über Wochen und Monate. Niemand hat sich offenbar darum gekümmert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese beiden Schilder kann man angesichts der Umstände dort nur als Hohn empfinden:

Zur Erinnerung: es ist eine Notunterkunft für Asylsuchende und eine Notunterkunft für Wohnungslose – teilweise in schwierigen psychischen Zuständen. Die Stadt Ettlingen, eine reiche Stadt, ist der Meinung, dass man diesen Menschen keine besondere Betreuung zukommen lassen. Traumatisierte Menschen benötigen eine stabile Umgebung. Menschen, die psychisch krank sind, benötigen eine stabile Umgebung. Sie benötigen Ansprechpartner*innen, Hilfen und Unterstützung in allen Lebenslagen. Sie benötigen Therapie.

Was diese Menschen nicht brauchen, ist sich selbst überlassen zu werden. Sie benötigen Therapie, Begleitung, Unterstützung.

Was sich die Stadt Ettlingen, Stadt des Champagnerfestes, sich hier leistet, ist nicht nur Gesundheitsgefährdung, Missachtung elementarster Menschenrechte, Diskriminierung – man nimmt in Kauf, dass Menschen zu Schaden kommen. Weil diese Unterkunft „nicht so gut läuft“, wie man in Ettlingen sagt. Gegenüber dem Hotel Erbprinz in Ettlingen übrigens ist eine Unterkunft, die zuvor die Sparkasse beherbergte. Als man ihren Sitz in Ettlingen sanierte. Für Aber- und Abermillionen an Euro. In diese Unterkunft ziehen nun Flüchtlinge ein, die leichter zu handhaben sind, es wird eine Unterkunft, die „gut läuft“. (es werden wohl keine POC sein, die dort einziehen, sondern weiße Schutzsuchende). Mitten in der Stadt will man keine Probleme.

Die Stadt ist aufgefordert, diese Unterkunft zu schließen und endlich für menschengerechte Unterbringung dieser Menschen, die dort vor sich hin vegetieren müssen, zu sorgen. Das Gesundheitsamt habe ich informiert. Jede*r, de*r Verantwortung für Menschen in Notlagen in dieser reichen Stadt trägt, sollte sich schämen. Und jede*r, der*die von den Umständen dort weiß, die so sicherlich nicht erst seit gestern so sind, ebenfalls. Es sieht für mich so aus, als hätte man sich seit dem Brand Anfang 2022 und der anschließenden Sanierung nicht mehr gekümmert – weder um die Menschen, die dort leben, noch um die Umstände, wie sie dort leben.

Update:

Zwischenzeitlich hat sich der OB der Stadt Ettlingen gemeldet, siehe unten in den Kommentaren. Nicht weiter überraschend ist an seinem Beitrag, dass die Stadt natürlich nichts falsch gemacht haben möchte.

Spannend zwei Aussagen, die ich herausgreifen möchte:

Die Stadt Ettlingen ist dankbar für Hinweise und Missstände. Im Falle der Pforzheimer Straße 112 A und B wurde die Stadt Ettlingen bereits vor den Hinweisen aus der Bevölkerung tätig, da eine regelmäßige Kontrolle der Unterkunft durch Hausmeister und Sozialarbeiter erfolgt.

Laut Axel Wilhelm, der mich auf die Missstände aufmerksam gemacht hat, hat er mehrfach auf die Missstände aufmerksam gemacht. Als er jedes Mal gegen eine Wand aus Ignoranz gelaufen ist, hat er die Öffentlichkeit gesucht. Ich habe ihn dabei unterstützt.

Eine regelmäßige Reinigung durch Firmen soll möglichst vermieden werden, um die Bewohner nicht von ihren Pflichten zu entbinden und weiterhin zu einer Rückkehr in eine eigene Wohnung, bei der die Reinigung selbst erfolgen muss, zu befähigen.
Dennoch erfolgt bei massiven Verunreinigungen eine durch die Stadt Ettlingen beauftragte Reinigung der Unterkünfte in unregelmäßigen Abständen und je nach Bedarf.
Diese Vorgehensweise wurde gerade erst durch das Gesundheitsamt des Landratsamtes Karlsruhe bestätigt.

Das Gesundheitsamt hat deutlich moniert, dass gerade die Hygienezelle mit Schwarzschimmel unzumutbar ist. Und wie ich ist man der Meinung, dass dies nicht erst seit kurzer Zeit so aussieht, sondern über einen längeren Zeitraum schon so ist – man vermutet, dass es Restfeuchtigkeit nach dem Brand 2022 gibt und der die Ursache ist. Das heißt, der Schimmel verbreitet sich seit einem Jahr in dem Gebäude.

Interessant ist der Tonfall des OB Arnold. Kein einziger Satz sagt etwas wie: okay, da könnte auch bei uns was schief gelaufen sein. Nein, in bekannter Selbstgerechtigkeit sind alle schuld – nur die nicht die, die keine externe Reinigung veranlasst haben, obwohl sie von den Missständen wussten. Ja, es ist richtig, dass Menschen selbst sauber machen müssen, wo sie wohnen. Aber das funktioniert ja oft genug schon bei bürgerlichen Menschen nicht. Und bei Menschen, die dort untergebracht werden mussten, war das zu erwarten – zumindest so, dass man hätte regelmäßig kontrollieren und dann hätte aufräumen müssen. Da gibt es keine Rechtfertigung dafür, dass dies nicht geschehen ist. Genauso wenig, wie jetzt in ein vergammeltes Gebäude wieder neue Geräte kommen.

Laut Arnold

 dass wir seit 6 Monaten dabei sind, den B-Plan zu ändern, weil wir schon längst beabsichtigen, das Gebäude abzureissen und neu aufzubauen.

will man dort als neu bauen. Das ist schier unerträglich. Man kann Menschen nicht derart nach draußen zwischen Autohäuser und eine 24/7-Tankstelle abschieben und kalt stellen – weitab von anderen Menschen. Es gibt noch Raum in Ettlingen, wo man bauen könnte – bspw. im Baggerloch, wo eigentlich nach der Fusion von ESV und ASV zwei Sportplätze frei wären. Aber bloß keine komischen Menschen in der Nähe der guten Champagnerfestbürger*innen in Ettlingen – so sieht man das dort wohl. Die Menschenfeindlichkeit, die in den Kommentaren des OB hier sichtbar geworden ist, zeigt, wo seine Interessen liegen.

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Rob

Mir tut das weh, die Menschen sollten betreut werden und Hilfe bekommen.
Für mich fassungslos wie man so verelenden kann…. 😢

Werner Dobat

Man kann niemand zu nichts zwingen. So sieht das dann halt aus. Da kann die Stadt Ettlingen nichts dafür.

Johannes Arnold

Stellungnahme zu im Text aufgestellten Behauptungen:
 
Die Unterkunft in der Pforzheimer Straße 112 A und B ist gut an den ÖPNV angebunden. Zur Bahnhaltestelle Spinnerei sind es fußläufig 14 min und zur Bahnhaltestelle Albgaubad 16 min.
 
Der Integrationsbeauftragte der Stadt Ettlingen wird im Blogartikel falsch zitiert. Er äußerte in dem Gespräch, dass es sich um eine Asyl- und Obdachlosenunterkunft handelt und dort männliche Personen verschiedenen Alters untergebracht werden. Hierbei wird auf eine sozialverträgliche Belegung geachtet. Im Übrigen wurde für weitere Informationen auf die für die Unterbringung zuständigen Personen verwiesen. Es ging daraufhin kein weiterer Anruf bei diesen Personen ein.
 
Die Unterbringung der Personen in der Pforzheimer Straße 112 A und B erfolgt gemäß Polizeigesetz. Es handelt sich hierbei um kein betreutes Wohnen, sondern um einen eine übergangsweise Notunterkunft für unfreiwillig obdachlose Menschen. Die Unterbringung in einer Obdachlosenunterkunft darf weder von der Verwaltung noch von dem Betroffenen als Dauerlösung betrachtet werden; die Gewährung und Sicherung einer Unterkunft auf Dauer ist, soweit sich ein Hilfebedürftiger nicht selbst helfen kann und die Hilfe nicht von anderen erhält, grundsätzlich Aufgabe der zuständigen Träger der Sozialhilfe.
 
Die Unterstützung von Asylbewerbern erfolgt durch die Integrationsmanager der Landratsamtes Karlsruhe. Für obdachlose Personen ist der Sozialarbeiter der Stadt Ettlingen Ansprechpartner. Dieser führt regelmäßige Besuche vor Ort durch. Die Personen nehmen aber auch die Sprechzeiten im Rathaus wahr.
Die umgehende Hilfe für Akutfälle, die einer besonderen psychiatrischen Betreuung bedürfen, ist gewährleistet. Im Übrigen ist für Personen, die einer rechtlichen Betreuung bedürfen, auch eine solche eingerichtet. Die Entscheidung hierüber liegt jedoch nicht in der Zuständigkeit der Stadt Ettlingen.
 
Die Stadt Ettlingen ist dankbar für Hinweise und Missstände. Im Falle der Pforzheimer Straße 112 A und B wurde die Stadt Ettlingen bereits vor den Hinweisen aus der Bevölkerung tätig, da eine regelmäßige Kontrolle der Unterkunft durch Hausmeister und Sozialarbeiter erfolgt.
 
Die nach der Rechtsprechung definierten Mindestanforderungen an eine Notunterkunft, wie z. B. Schutz vor Unbilden des Wetters, Beheizbarkeit, Waschmöglichkeit und WC, einfache Kochstelle, werden in der Pforzheimer Straße 112 A und B darüber hinaus erfüllt.
 
Für den Zustand und die Reinigung sind die Bewohner selbst verantwortlich. Gemäß § 4 II der Benutzungssatzung ist der Benutzer der Unterkunft verpflichtet, die ihm zugewiesenen Räume samt dem überlassenen Zubehör pfleglich zu behandeln, im Rahmen der durch ihre bestimmungsgemäße Verwendung bedingten Abnutzung instand zu halten und nach Beendigung des Benutzungsverhältnisses in dem Zustand herauszugeben, in dem sie bei Beginn übernommen wurden. Außerdem sind die Benutzer gemäß § 6 I der Benutzungssatzung verpflichtet, für eine ordnungsgemäße Reinigung, ausreichende Lüftung und Heizung der überlassenen Unterkunft und der Gemeinschaftsräume sowie sanitären Anlagen zu sorgen. In den Hausordnungen finden sich die gleichen Vorgaben.
Alle Bewohner werden regelmäßig auf die Pflichten zur Reinigung hingewiesen und aufgefordert. Dies erfolgt im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Sozialbetreuung.
Eine regelmäßige Reinigung durch Firmen soll möglichst vermieden werden, um die Bewohner nicht von ihren Pflichten zu entbinden und weiterhin zu einer Rückkehr in eine eigene Wohnung, bei der die Reinigung selbst erfolgen muss, zu befähigen.
Dennoch erfolgt bei massiven Verunreinigungen eine durch die Stadt Ettlingen beauftragte Reinigung der Unterkünfte in unregelmäßigen Abständen und je nach Bedarf.
Diese Vorgehensweise wurde gerade erst durch das Gesundheitsamt des Landratsamtes Karlsruhe bestätigt.

Johannes Arnold

Ich habe lange keinen so verantwortungslosen Post gelesen, der auch noch falsch recherchiert, weil er durch Bilder suggeriert, dass es Allgemeinflächen wären – die v.a. dramatisierten Bilder sind aber Privatflächen. Außerdem, würden Sie anständig recherchieren und das nicht nur suggerieren, wüssten Sie, dass wir seit 6 Monaten dabei sind, den B-Plan zu ändern, weil wir schon längst beabsichtigen, das Gebäude abzureissen und neu aufzubauen. Passt ja aber nicht in Ihr Bild. Außerdem lesen Sie die Dinge ja nur so, wie Sie es wollen. Beispiel: Sie forden eine heimartige Betreuung. Es ist aber von Gesetz wegen eine Unterkunft zur Vermeidung einer vorübergehenden Obdachlosigkeit. Das habe ich mehrfach geschrieben, Sie ignorieren das einfach. Das ist verantwortungslose Meinungsmache.

Weiß Anton

Hallo Münchhausen, was war mit einer Sonja Reich? Wer hatt das Gespräch mit Ihr abgeblockt? Gerne kann ich der BNN original Dokumente
( Urteil, Zeitungsartikel) vor legen! Ihren Mitarbeitern und Ihnen als OB ist es gleichgültig und das ist Fakt!!!!!
Zum Glück passieren zu wenige Dinge, aber es gibt wenige die sich wehren

Markus Müller

Was ist das für ein seltsamer Rassismus?
In diese Unterkunft ziehen nun Flüchtlinge ein, die leichter zu handhaben sind, es wird eine Unterkunft, die „gut läuft“. (es werden wohl keine POC sein, die dort einziehen, sondern weiße Schutzsuchende).“
Was soll die Unterstellung, dass weiße Schutzsuchende im Gegensatz zu POC keine psychischen Probleme hätten?

Karsten

Die, die dort wohnen können ja aich mal selber putzen wie jeder andere Mensch auch für seine eigenen 4 Wände .

Weiß Anton

Herr Rupp ich würde ihnen gerne weiter Helfen, mir fehlen nur die Kontaktdaten
( Original Schriftstücke vor Händen ). Einfach melden antonweiss12345@freenet.de